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Wohnen
Letzter Eintrag : 7. Mai.
Artikel dieser Rubrik
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Die Schlacht um den Gemeindebau ist eröffnet
7. Mai, von Josef Iraschko, KPÖ-Bezirksrat220.000 Wohnungen und mehr als 400.000 Wählerstimmen sind natürlich für die kommende Wien-Wahl ein stark begehrtes und umworbenes Stimmenpotenzial. Die ÖVP und vor allem die FPÖ überbieten sich in salbungsvollen Anbiederungsversuchen.
Allein am 28.4.2010 gab es drei APA-Meldungen zu den Gemeindebauten und tags darauf präsentiert die FPÖ eine "Dringliche Anfrage" für die Gemeinderatssitzung, Titel: "Dringliche Anfrage zum Mietwucher". Die SPÖ überlässt aber ihre ehemaligen "Trutzburgen" nicht (...)
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Die Wohnkosten runter!
2. Mai, von Doris Schlager, PoldiDer Wiener Wohnungsmarkt ist gespalten. Alle wissen das. Sämtliche Mieterorganisationen sind sich dessen bewusst. Einschließlich der sozialdemokratischen Mietervereinigung. Diese titelt: "Wer einer Wohnung hat, ist zufrieden. Wer eine Wohnung sucht, hat ein Problem."
Die Ursache der Spaltung ist in der Gesetzgebung der großen Koalition von 1994 zu suchen. Mit den Stimmen der SPÖ wurden die Mietzinsobergrenzen bis zur Unkenntlichkeit aufgeweicht. Der Kündigungsschutz wurde durch die (...)
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Enttäuschendes OGH-Urteil
8. Mai 2009, von Josef Iraschko, KPÖ-BezirksratMietervereinigung, Arbeiterkammer, Bundesminister Hundstorfer, SPÖ-Parlamentsklub und Grüner Klub im Rathaus zeigen sich angesichts des skandalösen OGH-Urteils zu ungunsten von Millionen von MieterInnen "enttäuscht" und fordern jetzt unisono eine gesetzliche Regelung des Problems.
Wahlkampf ist und da kann man schon ein wenig auf den Busch klopfen. Die gesetzliche Regelung wird wie bisher auf sich warten lassen. St. Nimmerlein wird es schon richten!
Die KPÖ, ihr MieterSelbsthilfeZentrum (MSZ) (...)
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Nichts Gutes für die MieterInnen
7. März 2009, von Josef Iraschko, KPÖ-BezirksratDiese Koalition ist eine Bedrohung! Wenn es dafür eines Beweises mehr bedarf, so sollte man sich mit dem in der Vorwoche in den Bautenausschuss eingebrachten Initiativantrag von ÖVP und SPÖ beschäftigen, der einige Änderungen im Wohnrecht zum Ziel hat.
Zunächst zu dem offensichtlich angenehmen und kooperativen Klima zwischen den Koalitionsparteien, welches zu verschiedenen Gesetzesänderungen führen soll, wo einerseits für die MieterInnen eine scheinbare Verbesserung, für die VermieterInnen-Seite (...)
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Keine halben Sachen in der Wohnungspolitik
26. September 2008, von Doris SchlagerDie Forderung nach 5 Jahren Mietzinsstopp für alle Wohnungen, ob Gemeinde oder privat, ist der Einstieg, aber doch nur ein Anfang. Wir brauchen eine grundlegende Änderung in der Wohnungspolitik, eine Rückkehr zum MieterInnenschutz und zum sozialen Wohnbau.
Die Argumente der VermieterInnen, warum sie sich dann vom Markt zurückziehen würden, sind bekannt und oft wiederholt. Wir KommunistInnen haben allerdings kein Problem damit. Grundlegende Bedürfnisse wie das Wohnen gehören nicht in private (...)
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Was heißt hier eigentlich „Aufwertung“?
25. September 2008, von Josef Iraschko, KPÖ-BezirksratSPÖ/ÖVP/FPÖ und Grüne möchten dem Bezirk Leopoldstadt gerne ein modernes, urbanes Image verpassen.
Und im Bezirk tut sich diesbezüglich einiges: Der Donaukanal soll auch auf unserer Seite, statt als Erholungs- und Grünraum zu dienen, zu einer Vergnügungszone „aufgewertet“ werden. U-Bahn bringt Aufwertung, die OMV bringt Aufwertung, verdichteter Wohnungsbau mit teuren Mieten bringt Aufwertung, die Verbauung des Augarten bringt Aufwertung, die intensive Bebauung und straßenmäßige Durchquerung des (...)
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Die Mietpreise explodieren, die VermieterInnen sind sehr erfreut
25. Juni 2008, von Josef Iraschko, KPÖ-BezirksratFür bestehende Altverträge werden ab Oktober 2008 die Nettomieten um 5,7% angehoben, ebenso steigen die Verwaltungskosten von derzeit € 2,91/qm auf € 3,07/qm. Was für die einzelnen MieterInnen eine durchschnittliche Mehrbelastung im Jahr von rund € 400,00 bedeutet und das ohne Einrechnung der ständig steigenden Betriebskosten, bringt den VermieterInnen, neben der damit verbundenen Wertsteigerung ihres Besitzes, ohne irgendwelche Investitionen oder Mehrarbeit zusätzliche Erträge in ganz anderen (...)
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Kostenlose Mietrechtsberatung auch für die LeopoldstädterInnen
9. April 2008, von Doris SchlagerPolDi in Kooperation mit der MieterInnen-Initiative
jeden 1. Montag im Monat
von 18.00 bis 19.00 Uhr
Cafe Sperlhof, 1020 Wien, Große Sperlgasse 41.
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Mietrechtsreform, ja! - Reparatur sofort!
12. Februar 2008, von Doris SchlagerOnline-Petition für Sofortmaßnahmen im Wohnrecht an Justizministerin Berger und Wirtschaftsminister Bartenstein
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Spektakuläres OGH-Urteil für Mieterinnen
29. Juli 2007, von CKDer Bundes-Arbeiterkammer (BAK) ist nach über drei Jahren Prozessdauer ein richtungsweisender Erfolg zu Gunsten von mehr als einer Million Miethaushalten gelungen.
So unglaublich es auch klingt, von 39 Klauseln waren in Standard-Mietverträgen einer großen Immobilienfirma 38 Klauseln nach dem Spruch des Obersten Gerichtshofes (OGH) sittenwidrig und widersprachen den Regelungen des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB) und des Konsumentenschutzgesetzes (KSchG). Haben die (...)
Letzte Meldungen
- 2. September – Volksstimmefest & Volksstimme im September 2010
- 27. August – Die PolDi-Zeitung Nr. 6 ist erschienen!
- 18. August – Volksstimmefest am 4./5. September 2010
- 7. Juli – Die Volksstimme-Sommerausgabe erscheint am 15. Juli
- 20. Mai – Die PolDi-Zeitung Nr. 5 ist erschienen!
Neues im WWW
- 3. September – 6 Listen kandidieren wienweit für Gemeinderat
- 3. September – 18. September: Machen wir uns stark!
- 3. September – Grazer Spielplatztest
- 3. September – vienna demolition X : a story in pictures – Haus Lilienbrunngasse oder “Wand bleibt”
- 3. September – Zukunft säen - Vielfalt ernten: Petition "Saatgut muss Gemeingut bleiben!"
- 3. September – OTS: Wien: Neue Kindergärten mit besonderen Schwerpunkten
