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Wohnen

Letzter Eintrag : 8. Mai 2009.

Artikel dieser Rubrik

  • Enttäuschendes OGH-Urteil

    8. Mai 2009, von Josef Iraschko, KPÖ-Bezirksrat und PolDi
    Mietervereinigung, Arbeiterkammer, Bundesminister Hundstorfer, SPÖ-Parlamentsklub und Grüner Klub im Rathaus zeigen sich angesichts des skandalösen OGH-Urteils zu ungunsten von Millionen von MieterInnen "enttäuscht" und fordern jetzt unisono eine gesetzliche Regelung des Problems.
    Wahlkampf ist und da kann man schon ein wenig auf den Busch klopfen. Die gesetzliche Regelung wird wie bisher auf sich warten lassen. St. Nimmerlein wird es schon richten!
    Die KPÖ, ihr MieterSelbsthilfeZentrum (MSZ) (...)

  • Nichts Gutes für die MieterInnen

    7. März 2009, von Josef Iraschko, KPÖ-Bezirksrat und PolDi
    Diese Koalition ist eine Bedrohung! Wenn es dafür eines Beweises mehr bedarf, so sollte man sich mit dem in der Vorwoche in den Bautenausschuss eingebrachten Initiativantrag von ÖVP und SPÖ beschäftigen, der einige Änderungen im Wohnrecht zum Ziel hat.
    Zunächst zu dem offensichtlich angenehmen und kooperativen Klima zwischen den Koalitionsparteien, welches zu verschiedenen Gesetzesänderungen führen soll, wo einerseits für die MieterInnen eine scheinbare Verbesserung, für die VermieterInnen-Seite (...)

  • Keine halben Sachen in der Wohnungspolitik

    26. September 2008, von Doris Schlager
    Die Forderung nach 5 Jahren Mietzinsstopp für alle Wohnungen, ob Gemeinde oder privat, ist der Einstieg, aber doch nur ein Anfang. Wir brauchen eine grundlegende Änderung in der Wohnungspolitik, eine Rückkehr zum MieterInnenschutz und zum sozialen Wohnbau.
    Die Argumente der VermieterInnen, warum sie sich dann vom Markt zurückziehen würden, sind bekannt und oft wiederholt. Wir KommunistInnen haben allerdings kein Problem damit. Grundlegende Bedürfnisse wie das Wohnen gehören nicht in private (...)

  • Was heißt hier eigentlich „Aufwertung“?

    25. September 2008, von Josef Iraschko, KPÖ-Bezirksrat und PolDi
    SPÖ/ÖVP/FPÖ und Grüne möchten dem Bezirk Leopoldstadt gerne ein modernes, urbanes Image verpassen.
    Und im Bezirk tut sich diesbezüglich einiges: Der Donaukanal soll auch auf unserer Seite, statt als Erholungs- und Grünraum zu dienen, zu einer Vergnügungszone „aufgewertet“ werden. U-Bahn bringt Aufwertung, die OMV bringt Aufwertung, verdichteter Wohnungsbau mit teuren Mieten bringt Aufwertung, die Verbauung des Augarten bringt Aufwertung, die intensive Bebauung und straßenmäßige Durchquerung des (...)

  • Die Mietpreise explodieren, die VermieterInnen sind sehr erfreut

    25. Juni 2008, von Josef Iraschko, KPÖ-Bezirksrat und PolDi
    Für bestehende Altverträge werden ab Oktober 2008 die Nettomieten um 5,7% angehoben, ebenso steigen die Verwaltungskosten von derzeit € 2,91/qm auf € 3,07/qm. Was für die einzelnen MieterInnen eine durchschnittliche Mehrbelastung im Jahr von rund € 400,00 bedeutet und das ohne Einrechnung der ständig steigenden Betriebskosten, bringt den VermieterInnen, neben der damit verbundenen Wertsteigerung ihres Besitzes, ohne irgendwelche Investitionen oder Mehrarbeit zusätzliche Erträge in ganz anderen (...)

  • Kostenlose Mietrechtsberatung auch für die LeopoldstädterInnen

    9. April 2008, von Doris Schlager
    PolDi in Kooperation mit der MieterInnen-Initiative
    jeden 1. Montag im Monat
    von 18.00 bis 19.00 Uhr
    Cafe Sperlhof, 1020 Wien, Große Sperlgasse 41.

  • Mietrechtsreform, ja! - Reparatur sofort!

    12. Februar 2008, von Doris Schlager
    Online-Petition für Sofortmaßnahmen im Wohnrecht an Justizministerin Berger und Wirtschaftsminister Bartenstein

  • Spektakuläres OGH-Urteil für Mieterinnen

    29. Juli 2007, von CK
    Der Bundes-Arbeiterkammer (BAK) ist nach über drei Jahren Prozessdauer ein richtungsweisender Erfolg zu Gunsten von mehr als einer Million Miethaushalten gelungen.
    So unglaublich es auch klingt, von 39 Klauseln waren in Standard-Mietverträgen einer großen Immobilienfirma 38 Klauseln nach dem Spruch des Obersten Gerichtshofes (OGH) sittenwidrig und widersprachen den Regelungen des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB) und des Konsumentenschutzgesetzes (KSchG). Haben die (...)