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Wohnen
Letzter Eintrag : 3. Februar.
Artikel dieser Rubrik
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Wien bekommt ein neues Wohnungssicherungsgesetz
3. Februar, von Josef Iraschko, KPÖ-BezirksratLaut Rathauskorrespondenz wurde am 27.1.2012 ein Initiativantrag für ein neues Wohnungssicherungsgesetz in den Wiener Landtag eingebracht. Dieses Gesetz, das bisher im Wortlaut noch nicht erhältlich ist, soll voraussichtlich im März 2012 in Kraft treten. Laut Rathaus und den entsprechenden Medienaussagen von Herrn Wohnbaustadtrat Ludwig bezweckt das Gesetz eine verbesserte Delogierungsprävention.
Wenn die Aussagen stimmen, dann hätte es im Jahr 2011 mit 0,04% rund 880 Delogierungen von (...)
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Bezirksrat Josef Iraschko: KPÖ-Vorschläge für Leistbares Wohnen
27. September 2011, von KPÖ LeopoldstadtAb 1. Oktober werden die Kategorie-Mieten um rund 5,5 % teurer. Josef Iraschko, Wohnungsrechtsexperte der KPÖ und Bezirksrat in der Leopoldstadt: "Ich pflichte AK-Präsident Tumpel bei, der sagt, die Mietzinsspirale muss endlich gestoppt werden."
Die KPÖ, so Iraschko, verlangt, dass die Mieten, und zwar nicht nur bei den Gemeindewohnungen, wieder auf die Kategoriemietzinse zurückgeführt und die Einstiegskosten am privaten Wohnungsmarkt abgeschafft werden. Und natürlich verlangen wir ein Ende der (...)
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Eine neue Runde im Mietenkarussell?
23. Februar 2011, von Josef Iraschko, KPÖ-BezirksratWenn innerhalb von nur einigen Tagen mehrere Institutionen und Parteien zu wohnpolitischen Themen Stellung nehmen, dann sollten die MieterInnen besonders hellhörig werden, denn dann kommen mit großer Wahrscheinlichkeit wieder Verschlechterungen auf sie zu. Für einen aufmerksamen Beobachter des Wohnungsmarktes bedeutet das nämlich, dass offensichtlich Gespräche zwischen den InteressensvertreterInnen stattfinden und über die Medien Lobbyingarbeit betrieben wird.
Die gemeinnützigen Bauvereinigungen (...)
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Die Schlacht um den Gemeindebau ist eröffnet
7. Mai 2010, von Josef Iraschko, KPÖ-Bezirksrat220.000 Wohnungen und mehr als 400.000 Wählerstimmen sind natürlich für die kommende Wien-Wahl ein stark begehrtes und umworbenes Stimmenpotenzial. Die ÖVP und vor allem die FPÖ überbieten sich in salbungsvollen Anbiederungsversuchen.
Allein am 28.4.2010 gab es drei APA-Meldungen zu den Gemeindebauten und tags darauf präsentiert die FPÖ eine "Dringliche Anfrage" für die Gemeinderatssitzung, Titel: "Dringliche Anfrage zum Mietwucher". Die SPÖ überlässt aber ihre ehemaligen "Trutzburgen" nicht (...)
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Die Wohnkosten runter!
2. Mai 2010, von Doris Schlager, PolDiDer Wiener Wohnungsmarkt ist gespalten. Alle wissen das. Sämtliche Mieterorganisationen sind sich dessen bewusst. Einschließlich der sozialdemokratischen Mietervereinigung. Diese titelt: "Wer einer Wohnung hat, ist zufrieden. Wer eine Wohnung sucht, hat ein Problem."
Die Ursache der Spaltung ist in der Gesetzgebung der großen Koalition von 1994 zu suchen. Mit den Stimmen der SPÖ wurden die Mietzinsobergrenzen bis zur Unkenntlichkeit aufgeweicht. Der Kündigungsschutz wurde durch die (...)
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Enttäuschendes OGH-Urteil
8. Mai 2009, von Josef Iraschko, KPÖ-BezirksratMietervereinigung, Arbeiterkammer, Bundesminister Hundstorfer, SPÖ-Parlamentsklub und Grüner Klub im Rathaus zeigen sich angesichts des skandalösen OGH-Urteils zu ungunsten von Millionen von MieterInnen "enttäuscht" und fordern jetzt unisono eine gesetzliche Regelung des Problems.
Wahlkampf ist und da kann man schon ein wenig auf den Busch klopfen. Die gesetzliche Regelung wird wie bisher auf sich warten lassen. St. Nimmerlein wird es schon richten!
Die KPÖ, ihr MieterSelbsthilfeZentrum (MSZ) (...)
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Nichts Gutes für die MieterInnen
7. März 2009, von Josef Iraschko, KPÖ-BezirksratDiese Koalition ist eine Bedrohung! Wenn es dafür eines Beweises mehr bedarf, so sollte man sich mit dem in der Vorwoche in den Bautenausschuss eingebrachten Initiativantrag von ÖVP und SPÖ beschäftigen, der einige Änderungen im Wohnrecht zum Ziel hat.
Zunächst zu dem offensichtlich angenehmen und kooperativen Klima zwischen den Koalitionsparteien, welches zu verschiedenen Gesetzesänderungen führen soll, wo einerseits für die MieterInnen eine scheinbare Verbesserung, für die VermieterInnen-Seite (...)
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Keine halben Sachen in der Wohnungspolitik
26. September 2008, von Doris SchlagerDie Forderung nach 5 Jahren Mietzinsstopp für alle Wohnungen, ob Gemeinde oder privat, ist der Einstieg, aber doch nur ein Anfang. Wir brauchen eine grundlegende Änderung in der Wohnungspolitik, eine Rückkehr zum MieterInnenschutz und zum sozialen Wohnbau.
Die Argumente der VermieterInnen, warum sie sich dann vom Markt zurückziehen würden, sind bekannt und oft wiederholt. Wir KommunistInnen haben allerdings kein Problem damit. Grundlegende Bedürfnisse wie das Wohnen gehören nicht in private (...)
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Was heißt hier eigentlich „Aufwertung“?
25. September 2008, von Josef Iraschko, KPÖ-BezirksratSPÖ/ÖVP/FPÖ und Grüne möchten dem Bezirk Leopoldstadt gerne ein modernes, urbanes Image verpassen.
Und im Bezirk tut sich diesbezüglich einiges: Der Donaukanal soll auch auf unserer Seite, statt als Erholungs- und Grünraum zu dienen, zu einer Vergnügungszone „aufgewertet“ werden. U-Bahn bringt Aufwertung, die OMV bringt Aufwertung, verdichteter Wohnungsbau mit teuren Mieten bringt Aufwertung, die Verbauung des Augarten bringt Aufwertung, die intensive Bebauung und straßenmäßige Durchquerung des (...)
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Die Mietpreise explodieren, die VermieterInnen sind sehr erfreut
25. Juni 2008, von Josef Iraschko, KPÖ-BezirksratFür bestehende Altverträge werden ab Oktober 2008 die Nettomieten um 5,7% angehoben, ebenso steigen die Verwaltungskosten von derzeit € 2,91/qm auf € 3,07/qm. Was für die einzelnen MieterInnen eine durchschnittliche Mehrbelastung im Jahr von rund € 400,00 bedeutet und das ohne Einrechnung der ständig steigenden Betriebskosten, bringt den VermieterInnen, neben der damit verbundenen Wertsteigerung ihres Besitzes, ohne irgendwelche Investitionen oder Mehrarbeit zusätzliche Erträge in ganz anderen (...)
Letzte Meldungen
- 26. Januar – Demonstration gegen Postschließungen in der Leopoldstadt am 28.1.2012
- Dezember 2011 – Sitzung der Bezirksvertretung Leopoldstadt am 13.12.2011
- November 2011 – Roter Montag, 21.11.2011: AMS - Vom Zwangskurs zur Hilfsarbeit
- September 2011 – Ab 30.9.2011: Aktionswoche Rassismusfreie ZoneN
- September 2011 – Am Freitag, 23.9.2011: Rotes Wohnzimmer am Mexikoplatz!
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