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KPÖ Leopoldstadt & PolDi - Politik Direkt in die Leopoldstadt

Unsere KandidatInnen für die Leopoldstadt

Freitag 3. September 2010, von KPÖ Leopoldstadt

KandidatInnen der KPÖ Leopoldstadt

1. Josef Iraschko, geb. 1942, MieterberaterAls Bezirksrat trete ich gerne wieder als Spitzenkandidat für die KPÖ (KommunistInnen und PolDi - PolitikDirekt in die Leopoldstadt) an: Gegen die Parteien des Chaos, der Krise, der Korruption und des Rassismus. Ich kämpfe für einen POLITIKWECHSEL.

2. Mag.a Melina Klaus, geb. 1968, AngestellteWas alle brauchen, muss allen gehören! Es gibt viele Möglichkeiten, Armut und soziale Ausgrenzung zu verhindern. Grundlage ist, dass man den Kapitalismus beim Namen nennt. Soziale Gerechtigkeit und Umverteilung des Reichtums sind unsere zentralen Forderungen.

3. Michael Ortner, geb. 1962, Angestellter
In Zeiten zunehmender sozialer Ungerechtigkeit finde ich es wichtig, die KPÖ zu unterstützen, die sich ehrlich für die Menschen und auch für gerechte Verteilung einsetzt. Die Menschen sollen wieder wichtiger als Kapitalwachstum sein.

4. Doris Schlager, geb. 1961, MieterberaterinBei der heutigen Produktivität wäre es ein Leichtes, allen Menschen in Wien, in Österreich und der ganzen Welt ein würdiges Leben ohne Armut zu ermöglichen - vorausgesetzt wir verteilen die Reichtümer gerecht. Dafür kämpfe ich in und mit der KPÖ.

5. Patrick Kaiser, geb. 1977, Dipl. KrankenpflegerEine Stimme links der sozialen Ungerechtigkeiten und der etablierten Parteien ist notwendig. Ich bin gegen die Diktatur einer elitären Minderheit und für die Demokratie der Mehrheit!

6. Viktoria Klaus, geb. 1945, PensionistinIch kandidiere, weil ich die politische Landschaft zum Positiveren verändern will. Rassismus, soziale Ausgrenzung und Armut haben in einer modernen Gesellschaft nichts verloren! Mir ist es wichtig, an einer solchen Gesellschaft mitzubauen.

7. Gerald Grassl, geb. 1953, JournalistDer Philosoph Plutarch erkannte, dass Menschen nur deshalb Unrecht ertragen, weil sie nicht gelernt haben, eine einzige Silbe laut auszusprechen: Nein! - Ich bin überzeugt: Ja! Vieles kann verändert werden: Gegen Armut, Alltagsrassismus, Wohnungsnot.

8. Hermine Katzer, geb. 1955, PensionistinArmut ist das Produkt eines komplexen sozialen, politischen und ökonomischen Prozesses in unserer Gesellschaft. Armut verhindert den Zugang zur gesellschaftlichen ’Mitte’ und zu Bildung, Gesundheit und Kultur. Wer Armut bekämpfen will, wählt KPÖ.


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