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PolDi-Zeitung Nr. 1, Mai 2007

Letzter Eintrag : 14. November 2007.

Artikel dieser Rubrik

  • Editorial

    14. November 2007, von Josef Iraschko, KPÖ-Bezirksrat
    Editorial der ersten PolDi-Zeitung

  • Für eine Hand voll Dollar

    4. August 2007, von CK
    Kurz vor Redaktionsschluss dieser Zeitung überschlagen sich die Meldungen zur Bebauung des Augarten-Spitz. Die willfährigen Medien stellten in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den Wiener Gemeinderatsparteien und in ihrer Funktion als Meinungsmacher die Entscheidung für den Sängerknaben-Konzertsaal als endgültig dar, nur um 10 Stunden später berichten zu müssen, dass das Wirtschaftsministerium die Projekt-Unterzeichnung ausgesetzt habe.
    Der Grund: ein weiterer Sponsor habe sich zu Wort gemeldet, (...)

  • TRIALTO-Projekt am Donaukanal - Die Betonwirtschaft dankt!

    28. Juli 2007, von CK
    Nach dem Motto "Wer bietet mehr?" werden jetzt in der Leopoldstadt öffentliche Grün- und Erholungsflächen an die Meistbietenden verscherbelt. Die Rathaus- und Bezirks-SPÖ scheinen da einiges zu verwechseln: die Forderung der Bezirksbevölkerung - und nicht nur der - heißt Re- und nicht De-Naturierung des öffentlichen Raums entlang des Donaukanals.
    Was und wer will das "Trialto-Projekt"?
    Viel an Informationen ist noch nicht durchgesickert, bzw. werden vor der Bevölkerung unter Verschluss gehalten. (...)

  • Die Selbstherrlichkeit der SPÖ-Bezirkskaiser

    28. Juli 2007, von Josef Iraschko, KPÖ-Bezirksrat
    Wie der berühmte Pawlow’sche Hund aus der Reflextheorie so reagiert die SPÖ-Mehrheitsfraktion prinzipiell negativ und quasi reflexartig auf jeden auch noch so vernüftigen Vorschlag von Seiten der anderen Fraktionen, vornehmlich der Grünen. Dass es dann meist gegen die Interessen der Bezirksbevölkerung geht, das stört dabei nicht.
    So hat die SPÖ-Fraktion den Antrag der ÖVP und Grünen für die Einrichtung von temporären Shuttlebussen wortreich und einheitlich niedergestimmt. Der Antrag fand auch die (...)

  • Fußball-EM 2008

    5. Juli 2007, von CK
    Die Fußball-EM 2008 wirft ihre Schatten voraus. Unverschämt feiern sich Politiker/-innen und Vertreter/-innen von der Wirtschaft bis zur Polizei für die traurige Wahrheit selbst.
    Mehrere Wochen lang werden die Austragungsorte zu hermetisch abgeriegelten Gewinnzonen umfunktioniert, denn: alle nennenswerten Einnahmen für Tickets und Werbung, Sponsorengelder und Gelder aus Vermarktungsrechten wandern in die Kassen der UEFA. Der vorauseilende Gehorsam nahezu aller etablierten Vertreter aus der (...)