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Unsere SpitzenkandidatInnen im Bezirk

Montag 5. Oktober 2020, von PolDi

Gemeinsam treten wir für LINKS-KPÖ-Wien anders im 2. Bezirk an. Deine Stimme für eine starke und geeinte Linke! Wir stehen ein für wirklich leistbares Wohnen, öffentliche Freiräume, und beste Versorgung für alle. Für einen Bezirk, der wirklich lebenswert ist!

Josef Iraschko - MieterInnenberater, KPÖ und Wien anders Bezirksrat:

„Wir wollen uns die Reichen nicht mehr leisten!“

Der gegenwärtige neoliberal organisierte Kapitalismus hat ganz offensichtlich versagt. „Weniger Staat, mehr Privat!“ erweist sich durch die Milliarden an sogenannten „Wirtschaftshilfen“ als Lug und Trug. Sie werden trotzdem unter der Devise "Standortwettbewerb“ die Zerstörung der Umwelt und unser aller Lebensbedingungen weiter betreiben.

Die soziale und ökologische Frage muss dringend von LINKS besetzt werden. Im 2. Bezirk will das Wahlbündnis LINKS-KPÖ-Wien anders ein Teil dieser neuen Kraft sein!

Sophie Apfler - VerkäuferIn, Studentin, KPÖ-AktivistIn und in der Gewerkschaft beim GLB:

„Kämpft gemeinsam mit uns für ein gutes Leben, das uns allen zusteht!“

Als BewohnerInnen des zweiten Bezirks brauchen wir günstigen und gesicherten Wohnraum, dies beinhaltet auch ein Verbot befristeter Mietverträge. Weiters Begrünung und kommunalen Wohnbau statt Verbetonierung zu Spekulationszwecken! JedeR verdient die beste Gesundheitsvorsorge und -behandlung, unabhängig von sozialem Status und Einkommen.

Unter anderem fordere ich mindestens zwei öffentlich betriebene Gesundheitszentren mit angestelltem Personal aller Fachbereiche. Auf der verbliebenen unverbauten Fläche am Nordbahnhofgelände müssen Gemeindewohnungen entstehen. Wir brauchen Bäume entlang der Straßen und Verkehrsberuhigung im ganzen Bezirk. Statt Verdrängung und Ausgrenzung brauchen wir Hilfe und Unterstützung für die Menschen am Praterstern. In jedem Grätzl im Bezirk sind für alle erreichbare SozialarbeiterInnen notwendig.

Isabel Frey - Jiddische SängerIn, AktivistIn bei LINKS, säkulare JüdIn

„Für ein vielfältiges, solidarisches und lebenswertes Wien!“

Wien braucht eine starke linke Opposition, die sich gegen Rechtsextremismus und neoliberale Entsolidarisierungspolitik stellt. Gerade in Zeiten einer Krise nutzen rechte Parteien das politische Versagen dieses Systems aus um gegen Minderheiten zu hetzen. Doch in einer vielfältigen Stadt wie Wien und einem durchmischten Bezirk wie dem Zweiten hat rassistische Hetze keinen Platz. Damit Wien uns allen gehört, muss allerdings noch kräftig umverteilt werden.

Ich fordere: Schluss mit Rechter Hetze! Leistbares Wohnen, Gesundheitsversorgung und öffentlicher Raum für alle!


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