Die Enteignung durch den Kapitalismus

Ein Gespenst geht um in Europa....

Dienstag 16. April 2013, von Josef Iraschko, Bezirksrat für Wien Anders, KPÖ und PolDi

… das Gespenst der Enteignung durch das kriminell organisierte internationale Finanzkapital.

Mit Entsetzen, Empörung und berechtigter Wut haben wir am Beispiel Zypern vor Augen geführt bekommen, wie eine kriminelle Minderheit mit Hilfe der von ihr dirigierten Regierungen und Medien ihre Krisen der europäischen Bevölkerung aufbürdet. Die Privatisierung (Enteignung) öffentlichen Eigentums soll beschleunigt durchgeführt werden. Dies alles für eine sehr fragwürdige „Hilfe“, die bei den ZypriotInnen nie ankommen wird, denn die internationalen Spekulanten haben sich schon vor und während des Ausbruchs der Krise von korrupten Banken und Verantwortlichen in der Regierung bedienen lassen, und ihre Milliarden außer Landes gebracht.

Die vielen kleinen KontoinhaberInnen hingegen hatten kaum Geld für ihren täglichen Bedarf. Erschreckend ist auch, dass die meisten europäischen Regierungen und Medien wie bezahlte Auftragnehmer der weltweiten Finanzmafia agieren. Zypern dient als Versuchslabor, und weitere Staaten werden folgen….

Es gilt daher:

Vergesellschaftung des Bankwesen!

Keinen Cent den Spekulanten!