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Wahlen-Archiv

Letzter Eintrag : 14. April 2009.

Artikel dieser Rubrik

  • Unterstützung für eine echte Alternative!

    14. April 2009, von KPÖ Leopoldstadt
    Unter der Bezeichnung "Kommunistische Partei Österreichs - Europäische Linke" kandidiert die KPÖ zur Europaparlamentswahl 2009 als linke Alternative zu den Befürwortern eines "Europa der Konzerne" (SPÖ, ÖVP, Grüne) als auch zum Block der rechten Populisten. 2.600 Unterstützungserklärungen müssen für diese Kandidatur aufgebracht werden.

  • 1,6 Prozent wählten die KPÖ in der Leopoldstadt

    30. September 2008, von KPÖ Leopoldstadt
    Mit 565 Stimmen bzw. 1,6 Prozent konnte die Kandidatur der KPÖ in der Leopoldstadt mit ihrem Spitzenkandidaten Josef Iraschko ein bei dieser Wahl sehr gutes Ergebnis erzielen, das uns PolDis optimistisch in Richtung Bezirksratswahl blicken lässt.
    Der massive Rechtsruck, der auch in der Leopoldstadt stattgefunden hat, ist für uns ein Grund mehr, weiterhin aktiv linke und kritische Politik im Bezirk zu betreiben und den etablierten Parteien im Bezirksrat auf die Finger zu schauen.
    Wir danken (...)

  • Wir kandidieren für die KPÖ!

    26. September 2008, von KPÖ Leopoldstadt, PolDi
    Warum KPÖ wählen? Weggeworfen - eine Stimme für die KPÖ ist das mit Sicherheit nicht. Für die Großparteien ist diese Wahl nur ein Spiel um Posten und Macht. Die Bedürfnisse derer, denen es nicht so gut geht, spielen dabei keine Rolle. Höchste Zeit, das jemand tut, was die Leute wirklich brauchen: Darum KPÖ.
    Viele Wahlberechtigte wählten bisher ÖVP, SPÖ oder andere Parlamentsparteien. Dabei verschlechterten sich aber seit mehr als 20 Jahren Sozialleistungen, Arbeitsbedingungen, Mieten, Reallöhne, (...)

  • Josef Iraschko kandidiert für die KPÖ in der Leopoldstadt

    26. September 2008, von KPÖ Leopoldstadt, PolDi
    Josef Iraschko, 66 Jahre, Bezirksrat in der Leopoldstadt: Seit 40 Jahren aktiv für linke Politik, seit 20 Jahren MieterInnenberater, davon 13 Jahre Leiter des MieterSelbsthilfeZentrums, einer Initiative der KPÖ-Wien. Er ist ein Alt-68er, der sich nicht beim Marsch durch die Instituionen verirrt hat und der sich nicht hat kaufen lassen. Als Bezirksrat kämpft er gegen Demokratieabbau, Rassismus und Umweltzerstörung, sowie für leistbares Wohnen und die Energiegrundsicherung. Rund um die (...)

  • PolDi empfiehlt: Bei dieser Wahl KPÖ!

    25. September 2008, von PolDi
    "Es reicht" – mit diesen Worten zwingt ÖVP-Chef Molterer die ÖsterreicherInnen wieder an die Wahlurnen – und spricht damit aus, was viele denken. Er übersieht dabei jedoch, dass es vielen mit der großen Koalition reicht, und ganz besonders mit der gegen die Bevölkerung gerichteten Politik der ÖVP.
    Die Politikverdrossenheit ist groß. Scheint es doch, als ob es wieder kein realistisches Wahlergebnis geben wird, das die Situation der Menschen zum Besseren wendet. Viele kritisch denkende Menschen können (...)

  • Paul Beneder kandidiert für die KPÖ in der Leopoldstadt

    25. September 2008, von Josef Iraschko, Bezirksrat für Wien Anders, KPÖ und PolDi, KPÖ Leopoldstadt
    Paul Beneder, 39 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, arbeitet bei der Stadt Wien in der Jugendwohlfahrt: "Selbstbestimmtes Leben für alle, die an einer Gesellschaft teilhaben durch gleichmäßige Aufteilung der von allen erarbeiteten Ressourcen; Die Welt miteinander statt gegeneinander gestalten; Bei wichtigen politischen Entscheidungen Mitreden für alle Menschen statt Diktat der Wirtschaft: Diese Visionen habe ich, und deshalb kandidiere ich auf der Liste der (...)

  • Melina Klaus kandidiert für die KPÖ in der Leopoldstadt

    24. September 2008, von Josef Iraschko, Bezirksrat für Wien Anders, KPÖ und PolDi, KPÖ Leopoldstadt
    Melina Klaus, 40 Jahre, arbeitet als Erwachsenenbildnerin, seit 2006 ist sie Bundessprecherin der KPÖ: "Was alle brauchen, muss auch allen gehören! Das nehme ich als Grundlage für meine politische Arbeit. Es gibt ausreichend Möglichkeiten gegen Armut und soziale Ausgrenzung vorzugehen. Voraussetzung ist aber, dass man den Kapitalismus beim Namen nennt. Soziale Gerechtigkeit und die radikale Umverteilung des Reichtums, der unserer Gesellschaft zur Verfügung steht, waren und sind unsere zentralen (...)

  • Doris Schlager kandidiert für die KPÖ in der Leopoldstadt

    24. September 2008, von Doris Schlager, Josef Iraschko, Bezirksrat für Wien Anders, KPÖ und PolDi
    Doris Schlager, 47 Jahre, Mietrechtsberaterin: "Der Wunsch nach Solidarität, Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit hat mich mein ganzes politisches Leben angetrieben. Passives Warten auf das, was von oben kommt, war noch nie meine Sache. Aufbegehren und das Eintreten für die eigene Sache war mir immer wichtig. Wenn die Forderung nach 5 Jahre Mietzinsstopp eine ‚postkommunistische Forderung‘ ist, bin ich stolz, Kommunistin zu sein. Die Wohnungspolitik ist seit 4 Jahren mein Schwerpunkt. (...)

  • Gerhard Hauptmann kandidiert für die KPÖ in der Leopoldstadt

    23. September 2008, von Josef Iraschko, Bezirksrat für Wien Anders, KPÖ und PolDi, KPÖ Leopoldstadt
    Gerhard Hauptmann, 53 Jahre, Behindertenfachbetreuer: "Die KPÖ ist für mich die einzige Partei mit sozialer Kompetenz. Dies musste ich in meiner langjährigen Tätigkeit in meinem Arbeitsbereich feststellen. Daher habe ich mich entschlossen, sie nicht nur zu wählen, sondern auch für die KPÖ zu kandidieren."

  • Katarina Ferro kandidiert für die KPÖ in der Leopoldstadt

    23. September 2008, von Josef Iraschko, Bezirksrat für Wien Anders, KPÖ und PolDi, KPÖ Leopoldstadt
    Katarina Ferro, 36 Jahre, Journalistin: "Eine konsequente Umverteilungspolitik ist Voraussetzung für die Gleichstellung von Frauen. Keine der Parlamentsparteien hat auch nur annähernd ein Konzept dafür. Alle stehen für eine weitere Neoliberalisierung der Gesellschaft und somit für die Fortsetzung der Benachteiligung von Frauen."