PolDi

der klügste Jungdrache der Welt

kommt aus der Leopoldstadt

steht für POLitik DIrekt

steht links

PolDi ist ein offenes, linkes und gesellschaftskritisches Bündnis in der Leopoldstadt. Die Auswirkungen des Neoliberalismus und der Globalisierung sind bis auf die Ebene der Bezirkspolitik spürbar und erlebbar und machen Widerstand notwendig. Dabei möchte PolDi Parteigrenzen überwinden und der Zersplitterung der Linken entgegenwirken. Notwendig ist der Zusammenschluss der Linken mit der Einbindung bestehender linker Parteien, doch nicht unter ihrer Dominanz. In diesem Sinne ist PolDi auch gleichzeitig Angebot, Aufgabe und Selbstverpflichtung des KPÖ-Bezirksrates Josef Iraschko und ein Experiment.

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    6. Januar, von PolDi
    KPÖ Leopoldstadt und PolDi laden alle InteressentInnen zur Diskussion ein, um eine breite linke Kandidatur in der Leopoldstadt bei der Wien-Wahl 2020 auf die Beine zu stellen. Mo., 20. Jänner 2020 ab 19:30, Cafe Sperlhof, 1020 Wien Große Sperlgasse 41.
    KPÖ Leopoldstadt und PolDi haben am 19. Dezember 2019 eine "Einladung für eine gemeinsame linke Kandidatur in der Leopoldstadt zur Wien-Wahl 2020" erarbeitet.
    Das dabei entstandene Grundlagenpapier kann hier geladen werden und versteht sich als (...)

  • Jahresabschlussfeier Werkl im Goethehof, KPÖ Leopoldstadt&PolDi, GLB Wien, DIDF

    19. Dezember 2019, von Patrick Kaiser
    Sa., 21.12.19 ab 16h im "Werkl im Goethehof" Wir freuen uns auf alle SympathisantInnen und AktivistInnen! Essen und Getränke gegen freie Spende.
    Werkl im Goethehof, 1220 Wien, Schüttaustraße 1-39/6/R02
    Sei dabei, feiere und diskutiere mit!

  • Einladung für eine gemeinsame linke Kandidatur in der Leopoldstadt zur Wien-Wahl 2020

    19. Dezember 2019, von PolDi
    KPÖ-Leopoldstadt und PolDi (Politik direkt in die Leopoldstadt) laden unter folgenden inhaltlichen Punkten Einzelpersonen, Initiativen, politische Bewegungen etc. ein, mit uns gemeinsam einen intensiven Wahlkampf im Jahr 2020 zu diskutieren.
    Wir finden vor allem folgende Themen wichtig:
    Wohnen darf nicht arm machen: Mieten deutlich senken, Gentrifizierung stoppen.
    Öffentlichen Verkehr ausbauen, privaten Verkehr einschränken, Alternativen fördern.
    Spekulative Großprojekte (Zentraler (...)